Die Bewohnerbeteiligung in Gruna geht weiter!

Aufbauend auf das Bewohnerforum am 24. September in der „Alten Kaufhalle“ in Gruna möchten wir 2026 Menschen aus Gruna, Fachleute und Verantwortliche zur intensiveren Auseinandersetzung mit den Schwerpunktthemen  Mobilität/Verkehr, Wohnen/Bauen, Nachbarschaftskultur/Akazienhof und Sicherheit/Sauberkeit anregen. Sprechen sie uns an! – Machen Sie mit!

Hier geht‘s zur Projektseite: Keine Angst vor dem „Großen Knick“

Hier gibt’s den Projektflyer:

Sorgende Nachbarschaften als Eckpfeiler von Stadtteilentwicklung und Nachbarschaftskultur- und Naturzentrum (KNZ)

Aufgemerkt, liebe Nachbarn, Freunde und an Dresden-Gruna Interessierte!

Im Garten der Villa Akazienhof (Schneebergstr. 16) gibt es seit Anfang Mai ) handgemachte Kultur zu erleben und mitzugestalten – in den Sparten Malen, Singen/Musizieren, Kino und Lesen/Hören haben Engagierte rund um den Stadtteilverein „In Gruna leben“ e.V.  ein Kulturprogramm auf die Beine gestellt, wozu sich das Kommen lohnt – mehr siehe hier im Plakat.

Auf dem atmosphärischen grünen Areal mit baufälliger Villa soll bis 2028 ein Kultur- und Nachbarschaftszentrum entstehen. Daran wirken seit 3 Jahren Nachbarn nicht nur mit einem Kultur- und Geselligkeitsangebot, sondern auch in gemeinsamer Gartenarbeit und Tierpflege mit. Sigus ist als Mitglied im Stadtteilverein natürlich dabei!

Mit dabei sind natürlich auch ehemalige Nutzer des Kindergartens, der hier von 1953 bis 1996 beheimatet war. So schnell werden aus Kindergartenkindern Zeitzeugen, die den heute Jungen etwas so Schönes weitergeben wollen und können! Die Geschichte dieses Kindergartens in der Villa Akazienhof wird weiter erzählt – in ErzählCafés, vor allem aber mit einer Ausstellung, die ab Herbst besichtigt und weiter vervollkommnet werden darf …

Leute mit Bezug zum früheren Kindergarten, aber auch neue Nachbarn und Interessierte laden wir hiermit herzlich ein, einfach mal vorbei zu schauen beim Gartencafe – jeden Mittwochnachmittag im Akazienhof.

Mehr unter:

https://dresden-gruna.de/

Kontakt:

Stadtteilverein „In Gruna leben“ e.V.
TEAM AKAZIENHOF
Tel: 0157 51514692
Festnetz: 0351 / 2632138
Mail: akazienhof@dresden-gruna.de

Meine Wohnsituation gestalten mit Blick auf mein Alter – warum, wie, mit wem?

19. Mai 2025, 16:30 Uhr

Während wir im März fragten, wie es auch im Alter möglich ist, im vertrauten Quartier wohnen zu bleiben, wechseln wir im Mai die Perspektive und erkunden den richtigen Zeitpunkt für Veränderungen in der Wohnsituation mit Blick auf das fortschreitende Alter. Dazu nutzen wir zunächst einen Fragebogen und haben uns fachkompetente Hilfe von der Zentralen Wohnberatungsstelle eingeladen. Dabei stoßen wir sicher auf Fragen nach verschiedenen Wohnformen, finanziellen Hilfen, Wohnraumanpassung, Nachbarschaftshilfe oder quartiersbezogenen Wohn-, Betreuungs- und Pflegeangeboten in der Nähe. Was ist zu bedenken, wenn ich mit Blick auf mein Alter die Wohnsituation verbessern möchte? Im Austausch dazu gleichen wir Ihre Wünsche mit den Möglichkeiten in Dresden ab.

25-05 Flyer – Dritte Haut

Eine Veranstaltungsreihe
des Nachbarschaftskreises Gruna

Jeden 3. Montag im Monat 16:30 Uhr bis 18 Uhr
im Bürgertreff „Grunaer Aue“, Winterbergstraße 31c

Arbeiten und Wohnen gelten gemeinhin als zentrale Themen unseres Daseins; ist eines davon gefährdet oder fällt gar weg – dann gerät die Welt aus den Fugen. Das trifft gesellschaftlich ebenso zu wie individuell. Während die Haut als unser größtes Organ gewissermaßen den Körper umhüllt, ihn zusammenhält, wird die Kleidung gern als „zweite Haut“ bezeichnet. Die Wohnung und die daran geknüpften Verhältnisse erscheinen in dieser Sicht als DRITTE HAUT. Es ist dieser Dreiklang aus Körper, Kleidung und Wohnung, der modernes menschliches Leben ausmacht.

2025 werden wir im traditionsreichen Grunaer ErzählCafé Fragen rund ums Wohnen beleuchten, lernen verschiedene Wohnformen und -angebote in Dresden kennen, erkunden wohnbegleitende Hilfen und Beratungsangebote und erfahren, wie unsere Nachbarn im Stadtteil, gleich nebenan, wohnen und Nachbarschaft gestalten. Zu unserer dritten Haut kommen wir miteinander ins Gespräch, tauchen dabei ein in unterschiedliche Lebensstile und Wohnwelten – und ziehen aus dem Austausch mit Nachbarn Anregungen und Hilfen für unsere alltägliche Wohnpraxis.

Zoff mit Nachbarn – was tun?

17. Februar 2025, 16:30 Uhr

Gruna ist ein Stadtteil mit einer sehr hohen Bevölkerungsdichte; gerade im Zentrum rund um Zwingli- und Papstdorfer Straße leben viele Menschen auf engem Raum zusammen. Das schafft einerseits gute Voraussetzungen für Gemeinsamkeit und gegenseitige Hilfe, bietet aber auch Konfliktpotential. Streit lässt sich im Alltag nicht immer vermeiden, doch wie geht man damit um? Welche Möglichkeiten gibt es, wenn man nicht gleich vor Gericht gehen will? Im ErzählCafé fragen wir nach Ihren Erfahrungen – und nach denen der Blasewitzer Friedensrichterin Susanna Göpfert, die Streithähne bei der Suche nach Lösungen unterstützt, die wieder ein friedliches Zusammenleben ermöglichen.

25-02 Flyer – Dritte Haut

Eine Veranstaltungsreihe
des Nachbarschaftskreises Gruna

Jeden 3. Montag im Monat 16:30 Uhr bis 18 Uhr
im Bürgertreff „Grunaer Aue“, Winterbergstraße 31c

Arbeiten und Wohnen gelten gemeinhin als zentrale Themen unseres Daseins; ist eines davon gefährdet oder fällt gar weg – dann gerät die Welt aus den Fugen. Das trifft gesellschaftlich ebenso zu wie individuell. Während die Haut als unser größtes Organ gewissermaßen den Körper umhüllt, ihn zusammenhält, wird die Kleidung gern als „zweite Haut“ bezeichnet. Die Wohnung und die daran geknüpften Verhältnisse erscheinen in dieser Sicht als DRITTE HAUT. Es ist dieser Dreiklang aus Körper, Kleidung und Wohnung, der modernes menschliches Leben ausmacht.

2025 werden wir im traditionsreichen Grunaer ErzählCafé Fragen rund ums Wohnen beleuchten, lernen verschiedene Wohnformen und -angebote in Dresden kennen, erkunden wohnbegleitende Hilfen und Beratungsangebote und erfahren, wie unsere Nachbarn im Stadtteil, gleich nebenan, wohnen und Nachbarschaft gestalten. Zu unserer dritten Haut kommen wir miteinander ins Gespräch, tauchen dabei ein in unterschiedliche Lebensstile und Wohnwelten – und ziehen aus dem Austausch mit Nachbarn Anregungen und Hilfen für unsere alltägliche Wohnpraxis.

Ich lade mir gern Gäste ein!

20. Januar 2025, 16:30 Uhr

Auch zum Feiern bilden die eigenen vier Wände den Willkommens-Rahmen, in dem Gäste empfangen werden. Wir sind gespannt auf Ihre Tipps zu räumlichen Arrangements, Tafelsitten und Bewirtung. Im Wortsinn schmackhaft wird das erste ErzählCafé 2025 durch von uns allen gemeinsam zubereitete Speisen, wobei wir uns von der aktuell im Bürgertreff zu besichtigenden Ausstellung „Gruna kocht!“ mit Stillleben von Gudrun Böhmig inspirieren lassen.

25-01 Flyer – Dritte Haut

Eine Veranstaltungsreihe
des Nachbarschaftskreises Gruna

Jeden 3. Montag im Monat 16:30 Uhr bis 18 Uhr
im Bürgertreff „Grunaer Aue“, Winterbergstraße 31c

Arbeiten und Wohnen gelten gemeinhin als zentrale Themen unseres Daseins; ist eines davon gefährdet oder fällt gar weg – dann gerät die Welt aus den Fugen. Das trifft gesellschaftlich ebenso zu wie individuell. Während die Haut als unser größtes Organ gewissermaßen den Körper umhüllt, ihn zusammenhält, wird die Kleidung gern als „zweite Haut“ bezeichnet. Die Wohnung und die daran geknüpften Verhältnisse erscheinen in dieser Sicht als DRITTE HAUT. Es ist dieser Dreiklang aus Körper, Kleidung und Wohnung, der modernes menschliches Leben ausmacht.

2025 werden wir im traditionsreichen Grunaer ErzählCafé Fragen rund ums Wohnen beleuchten, lernen verschiedene Wohnformen und -angebote in Dresden kennen, erkunden wohnbegleitende Hilfen und Beratungsangebote und erfahren, wie unsere Nachbarn im Stadtteil, gleich nebenan, wohnen und Nachbarschaft gestalten. Zu unserer dritten Haut kommen wir miteinander ins Gespräch, tauchen dabei ein in unterschiedliche Lebensstile und Wohnwelten – und ziehen aus dem Austausch mit Nachbarn Anregungen und Hilfen für unsere alltägliche Wohnpraxis.

Meine dritte Haut – ErzählCafés rund ums Wohnen im Stadteil

Arbeiten und Wohnen gelten gemeinhin als zentrale Themen unseres Daseins; ist eines davon gefährdet oder fällt gar weg – dann gerät die Welt aus den Fugen. Das trifft gesellschaftlich ebenso zu wie individuell. Während die Haut als unser größtes Organ gewissermaßen den Körper umhüllt, ihn zusammenhält, wird die Kleidung gern als „zweite Haut“ bezeichnet. Die Wohnung und die daran geknüpften Verhältnisse erscheinen in dieser Sicht als DRITTE HAUT. Es ist dieser Dreiklang aus Körper, Kleidung und Wohnung, der modernes menschliches Leben ausmacht.

2025 werden wir im traditionsreichen Grunaer ErzählCafé Fragen rund ums Wohnen beleuchten, lernen verschiedene Wohnformen und -angebote in Dresden kennen, erkunden wohnbegleitende Hilfen und Beratungsangebote und erfahren, wie unsere Nachbarn im Stadtteil, gleich nebenan, wohnen und Nachbarschaft gestalten. Zu unserer dritten Haut kommen wir miteinander ins Gespräch, tauchen dabei ein in unterschiedliche Lebensstile und Wohnwelten – und ziehen aus dem Austausch mit Nachbarn Anregungen und Hilfen für unsere alltägliche Wohnpraxis.

Eine Veranstaltungsreihe
des Nachbarschaftskreises Gruna

Jeden 3. Montag im Monat 16:30 Uhr bis 18 Uhr
im Bürgertreff „Grunaer Aue“, Winterbergstraße 31c

Für ein Alter, das noch was vorhat – Forum für eine UN-Altenrechtskonvention, mit Plädoyer für Innovationen in der Altenhilfe

Anlässlich des „Internationalen Tages der älteren Menschen“ fragten wir am 1.10.2024 im Rahmen eines Teilhabe-Forums danach, wie Ältere als Nachbarn, Mitgestalter der Stadtgesellschaft bzw. in sozialen und politischen Gruppierungen ihr Recht auf Teilhabe, Inklusion und Partizipation ausgestalten.

Ausschnitt aus dem Flyer "Für ein Alter, das noch was vorhat - Ein Teilhabeforum" 1. Oktober 2024

Ausschnitt aus dem Flyer für das Teilhabe-Forum

Zu den menschlichen Grundrechten zählt für alle – unabhängig ihres Alters, Geschlechts, Gesundheits- und Einkommensstatuskultureller und ethnischer Herkunft etc. – das Recht, sich zu artikulieren, umfassend informiert zu werden und sich demokratisch eigenverantwortlich beteiligen zu dürfen. Das betrifft eben auch die Belange älterer und behinderter Menschen und ist in einer UN-Altenrechtskonvention verbindlich zu verankern.

Bei der Mitgestaltung von Altenhilfe und Seniorenarbeit wurde im Forum am Beispiel des Dresdner Stadtbezirks Blasewitz diskutiert, dass für insgesamt 90.000 Einwohner*innen immerhin 2 (ehrenamtliche) Begegnungsstätten aus Initiativen von Seniorenselbsthilfe und -Empowerment entstanden und als Nachbarschaftstreffs „funktionieren“; sie werden maßgeblich durch Senioren initiiert und gestaltet.

Ebenso ist auch in Einrichtungen, die durch Leistungserbringer der Altenhilfe verantwortet werden und mit hauptamtlichen Mitarbeitenden ausgestattet sind, eine eigenverantwortliche Mitgestaltung etwa durch Beiräte o. a. verbindliche Partizipationsformate zu ermöglichen. In Heimen betrifft das Bewohnerbeiräte und auf kommunaler Ebene bspw. Behinderten und Seniorenbeiräte. Sie sind als „sonstiger Beirat“ im § 47 der sächsischen Gemeindeordnung geregelt, worin die Mitwirkung sachkundiger Bewohner zwingend fixiert ist. Gegenüber § 41 – 46 der sächs. Gemeindeordnung nehmen sachkundige Einwohner in sonstigen Beiräten gegenüber beschließenden und beratenden Beiräten eine besondere Stellung ein: Sie haben Rederecht, Antragsrecht und über eine beratende Mitgliedschaft hinausgehendes Stimmrecht. Aus dieser Menschenrechtsbegründung erwachsen eben auch Rechte und Mitgestaltungsansprüche für Senioren an der Altenhilfe.

Soziale Innovationen in der Altenarbeit finden hier einen wesentlichen, menschenrechtsbasierten Ausgangspunkt. Die gleichermaßen komplexen und sehr differenzierten 12 Kriterien innovativer Sozialprojekte, wie sie aus dem Projekt „Portal für soziale Innovationen in der Alternshilfe“ (POSIA-Index) vorgestellt wurden, sollen in den nächsten Monaten vertieft und in weiteren Veranstaltungen etwa der Seniorenbeiräte Leipzig und Dresden für die eigene Praxis geprüft werden.

Wichtig ist dabei auch die Weiterentwicklung der Beratungsangebote in der Altenhilfe bei Einbezug des in der Unabhängigen Teilhabe praktizierten und inzwischen weithin geschätzten Peer Counseling. In der Seniorenarbeit wäre der Nutzen einer „Beratung auf Augenhöhe durch Einbeziehen qualifizierter Senioren“ etwa im Tandem mit Fachkräften eine Weiterentwicklung, die als Ausweis menschenrechtlicher Verankerung zugleich soziale Innovationen in Altenhilfe und Seniorenarbeit befördert. Das Einbeziehen dafür geeigneter Senior*innen wiederum qualifiziert die in vielen Kommunen beobachtbaren Bemühungen zum Ausbau einer zugehenden Altenarbeit durch Verankerung von „Präventiven Hausbesuchen“ und einer sozialräumlich basierten Gesundheitsvorsorge. Mit nochmaligen Dank für das konstruktive Miteinander ist hier das Protokoll zu finden.

Fazit: Die 23 Teilnehmenden traten für eine UN-Altenrechtskonvention und entsprechende nationale Gesetze ein. Sie plädieren für ein Verknüpfen der Menschenrechtsfragen mit einem zielgerichteten Arbeiten an Innovationen in der Altenhilfe, wie sie im POSIA-Index entwickelt wurden und verfügbar sind.

Mehr in der Kurzfassung der 12 Innovationskriterien.

Senioren als eigenverantwortliche Organisatoren ihrer Teilhabe in soziokulturellen Zusammenhängen, in Beratungsleistungen auf Augenhöhe oder als „Sachkundige“ im Stadtrat bezeugen das Potential für die Seniorenarbeit in Richtung Inklusion und Partizipation.

Wir freuen uns auf ein Feedback und weitere folgenreiche Verabredungen – und senden auf Anfrage gern auch die anderen im Protokoll genannten Unterlagen zu.

Für ein Alter, das noch was vorhat.

Teilhabeforum Anlässlich des „Internationalen Tages der älteren Menschen“

Datum, Zeit:
Di., 01.10.2024, 13:30 – 17 Uhr

Ort: 
Begegnungszentrum „Wiesenhäuser“, Wiesenstr. 17, 01277 Dresden

Obwohl die Lebenserwartung in der Bundesrepublik seit einigen Jahren stagniert, leben wir in einer „alternden Gesellschaft“; trotz mancher Malaisen im Alltag dürfen wir das gegenüber früheren Generationen als Fortschritt bewerten – ohne zu verkennen, dass gesundheitliche Probleme und chronische Erkrankungen, aber auch Vereinsamung und Existenzängste viele Mitmenschen bereits in früheren Lebensabschnitten plagen. Die Humanität der Gesellschaft bemisst sich daran, wie alle dennoch an Kultur und sozialem Leben teilhaben dürfen. Dass dies besonders für Menschen mit steigendem Alter leider nicht immer gegeben ist, löste bereits vor über 30 Jahren Initiativen zu einer Altenrechtskonvention aus.

So findet am 1. 10. ein teilhabe-Forum anlässlich des Internationalem Tages der älteren Menschen statt – s. Einladung im Dateianhang. Dem Programm ist zu entnehmen, dass wir die Menschenrechtsperspektive mit dem Bemühen um soziale Innovationen in der Seniorenarbeit in einem Forum mit  Werkstattcharakter verknüpfen wollen. Wie nötig beides ist, kennen wir mit zunehmender Dringlichkeit aus unserer praktischen Arbeit als Betroffene und Fachmenschen. Das POSIA-Projekt des KDA erbrachte in einem bundesweiten Beteiligungsprozess hierzu wertvolle Impulse, worauf wir ebenso aufbauen werden wie auf den Engagement der BAGSO sowie unsere Bemühungen seit 1992, u.a. im Seniorenbeirat.

 Im Forum werden engagierte Senior*innen aus unterschiedlichen Zusammenhängen etwas von ihren Erfahrungen, Herangehensweisen und Wünschen im Sinne der Älteren in Stadtteilen, Interessengruppen oder als Mandatsträger berichten. Mit dem Forum sprechen wir besonders Menschen jenseits des 50. Geburtsages an, ihre Angehörigen und Ehrenamtliche und Professionelle in der Seniorenarbeit.

Ansprechbar für Nachfragen und Gestaltungsanregungen verbleibe ich mit Dank vorab und freundlichen Grüßen

Peter Müller

Schrammsteinstraße 8, 01309 Dresden

Tel: 0351 – 263 21 38

Mail: sigus-dd@t-online.de

www.sigus-dd.de + www.wie-konnte-es-so-weit-kommen.de

Mitgestalter des Stadtteilvereins „In Gruna Leben“ e.V. (IGL – www.dresden-gruna.de) mit dem Bürgertreff „Grunaer Aue“, Winterbergstr. 31c, 01277 Dresden. + Nachbarschaftshilfe in Gruna unter nachbarschaftshilfe@dresden-gruna.de